"Just Talk" im September - Generation Z - wie "ticken"diese jungen Menschen?

Mehr erfahren


Mit Felix Behm, Ausbildungsexperte für die berufliche Ausbildung, diskutieren wir über diese besondere Grupe von jungen Menschen, die demnächst in die Arbeitswelt eintreten.

Hier Zitat aus Wikipedia:

"Ein entscheidendes Merkmal der Generation Z sei es, dass ihre Angehörigen überwiegend erkannt hätten, „dass die Träume der Älteren nur selten Realität werden.“[6] Deshalb schätzten Z-ler einen ehrlichen, moralisch integren Chef, gern auch in einem traditionellen mittelständischen Unternehmen, eher als einen ehrgeizigen Start up-Visionär als Vorgesetzten. Nur sechs Prozent der Z-ler planen, sich selbstständig zu machen.[7]

Die Zeitschrift Computerwoche charakterisiert die Mentalität der jüngsten Arbeitnehmerjahrgänge folgendermaßen:

Der Generation Z fehlt grundsätzlich die Bereitschaft, sich an ein Unternehmen zu binden. Loyalität ist also nicht mehr zu erwarten. Daraus folgt das Bedürfnis nach klarer Trennung zwischen Berufs- und Privatleben: Hat „Work-Life-Blending“ für die Generation Y noch bestens funktioniert, versagt es bei der Generation Z. Ganz wichtig ist nun ein klarer Dienstschluss, denn spätestens um 17 Uhr soll die Freizeit beginnen.
Damit ist auch klar, warum der Satz „Bei uns haben wir ein flexibles Arbeitszeitsystem“ nicht mehr als Argument zählt, sondern sogar negativ wirkt: Wenn sie so etwas hören, wittern Vertreter der Generation Z sofort ein System, bei dem der Arbeitgeber von der Flexibilität seiner Mitarbeiter profitieren möchte.
Ähnliches gilt für das Home Office, das die Generation Z eigentlich nur dann nutzen will, wenn das Auto in die Werkstatt muss oder der Handwerker in die Wohnung gelassen werden soll. Ansonsten gilt eindeutig das Postulat einer strikten Trennung. […]
Die Generation Z will ihr Privatleben. Und sie hat die Tendenz, möglichst eng mit einer kleinen Kollegengruppe aus Vertretern der eigenen Generation zusammenarbeiten zu wollen. Da ist vorstellbar, warum „Führungsverantwortung“ für diese Gruppe ein Unwort ist: Sie will weder die psychologischen Probleme der Führung auf sich nehmen, noch nach 17 Uhr an ihre „Verantwortung“ für irgendetwas oder irgendjemanden erinnert werden.[8]

Christian Scholz vermag der beschriebenen Haltung auch positive Seiten abzugewinnen: „Man kann im Hamsterrad noch so fest treten, es bringt allenfalls Burnout und Krankenstand. Deshalb ist es durchaus positiv, die Arbeitswelt nicht so verbissen zu sehen und gewisse Prioritäten auf Freizeit beziehungsweise Familie zu legen.“"

Was können wir als Arbeitgeber tun, um diese jungen Fachkräfte an Unternehmen zu binden? Seien Sie dabei beim regen Austausch unter Unternehmern verschiedener Branchen. Gute Tipps gibts vom Gastredner.

Wir bedanken uns bei diesen Unternehmen für die besondere Unterstützung unserer Arbeit!

form Dienstleitungen GmbH

kib

von Poll

B&O Gebäudetechnik

MIB Schädlingsbekämpfung

Schukowski Bau

fm computer

Party Rent Berlin Mahnecke GmbH